Möchte man sich einen neuen Rasenmäher zulegen, stellt sich zunächst den meisten Gartenfreunden die Frage:
Benzinmäher oder Elektromäher? Entscheidend für die Antwortfindung ist die Größe des zu mähenden Rasens. Empfohlen wird ein Benzinmäher ab einer Rasengröße von 500 Quadratmetern. Hier kann es durchaus sinnvoll sein, nicht an ein Stromkabel gebunden zu sein. Wer alle drei bis vier Wochen seinen Rasen mähen muss oder auch möchte, sollte sich auch eher für einen Benzinmäher entscheiden, da der Kraftaufwand der Messer für langen Rasen höher ist, was Elektromäher meist nicht zufrieden stellen bewältigen. Der Elektromäher würde sehr heiß werden, was auf lange Sicht gesehen zu irreparablen Schäden führt. Da Benzinmäher grundsätzlich über mehr Leistung verfügen, können Rasenflächen hiermit auch wesentlich schneller gemäht werden. Auch muss der Benutzer nicht ständig darauf achten, dass er nicht über das Stromkabel mäht und somit einen Kurzschluss verursacht.
Bei den neuen Benzinmähern, die heute im Fachhandel erhältlich sind, braucht auch niemand mehr Angst vor Motoren haben, die einfach nicht anspringen wollen und somit zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden. Sehr viele Benzinmäher verfügen heute über eine Startautomatik und sind schon lange nicht mehr so laut wie es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Vom Preis her sind sich Elektromotor- und Benzinmäher recht gleich. Ein Gerät für den normalen Hausgebrauch ist im Baumarkt oder auch im Gartenfachhandel bereits ab 100 Euro erhältlich.