Der Benzinhäcksler

Benzinhäcksler sind Gartenhäcksler, die mit einem Benzinmotor betrieben werden.

Sie sind neben dem Rasenmäher das wohl wichtigste Hilfsmittel für die Gartenarbeit. Jedoch dient ein Häcksler nicht nur zum Zerkleinern von Strauchwerk und Gartenabfällen, sondern produziert aus den Abfällen auch ein ideales Ausgangsmaterial für den Komposthaufen oder das Mulchen. Ob als Kompost oder als Mulch, bei beiden Arten wird das Häckselgut durch Kleinstlebewesen, Regenwürmer, Kellerasseln und Pilze in den besten Humus verwandelt. Möchte man sich für die Gartenarbeit einen Benzinhäcksler zulegen, sollte man sich zunächst darüber Gedanken machen, welche Größe das zu zerkleinernde Material hat. Hierbei sollte nicht nur die Aststärke bedacht werden, sondern auch weichere Materialien, Wurzeln oder sperriges Material.

Ein Benzinhäcksler sollte daher robust genug sein, um nicht sofort zu verstopfen. Auch auf ein hochwertiges Schneidewerkzeug sollte man achten, damit die Schneiden nicht immerwährend geschliffen werden müssen. In Sachen Sicherheit ist es wichtig, dass die Schneidewerkzeuge gut geschützt liegen und einfach ausgetauscht werden können. Benzinhäcksler liegen im Preis in der Regel auf gleicher Höhe mit elektrisch betriebenen Geräten. Der klare Vorteil ist, dass man bei einem Benzinhäcksler nicht auf Kabel acht geben und somit etwas flexibler ist. Allerdings sind Benzinhäcksler mitunter wesentlich lauter als strombetriebene Geräte, weshalb sie nur außerhalb der allgemeinen Ruhezeiten betrieben werden dürfen. Von der Leistung her nehmen sich beide Ausführungen nicht viel.